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Museum aktuell

Der Gertrud-Kolmar-Rosengarten

Während die Dauerausstellung Spuren aus dem Leben und Werk Kolmars zeigt, bietet der Rosengarten (Hofseite Museum) mit seinen Gedichten die Gelegenheit, das Lebensgefühl der außergewöhnlichen Dichterin kennen zu lernen. Er ist ein lebendiges, »im Vergehen und Werden« beständiges Andenken an eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen.

 

Ein Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2010

 

»Mut & Anmut.Frauen in Brandenburg – Preußen«.

 

Gartengestaltung: PEGLOW, Hohen Neuendorf | Gestaltung der Infotafeln: eckedesign, Berlin.

 

Kulturland Brandenburg 2010 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, For­schung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.

 

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. In Zusammenarbeit mit der Stadt Falkensee und den Freunden und Förderern von Museum und Galerie Falkensee e. V.

 

 

Eine Rose für Gertrud Kolmar

Gertrud-Kolmar-Rose

Am 1. Oktober 2011 wurde im Garten des Museums einer neuen Rosenzüchtung der Name „Gertrud-Kolmar-Rose“ verliehen. Die Urkunde mit der Nummer 30 20011 018 913 des Deutschen Patent- und Markenamtes vom 8. Juli 2011 macht es amtlich:  Die „Gertrud-Kolmar-Rose“ ist als Rosenzüchtung anerkannt.

 

Eine zart duftende Rose mit einer dezent lachsfarben gefüllten Blüte. Als züchterische Grundlage für die neue Rose dienten die Erbanlagen der „Blossomtime“, einer kletternden Strauchrose. Gezüchtet wurde die Rose von Jan D. Janßen vom Vierländer Rosenhof in Hamburg.

 

Wir danken der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam für die finanzielle Unterstützung.

Ausgeschlossen

Archäologie der NS-Zwangslager

30.09.2022 bis 26.02.2023

  Zur Eröffnung der Ausstellung   »Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager«   laden wir

Das neue Heimatjahrbuch 2023

25. November 2022, 19 Uhr

Rathaus Falkensee, Sitzungssaal

  Einladung zur Präsentation des Heimatjahrbuchs